Geschichte

Hier finden Sie einen geschichtlichen Rückblick der Stadtwerke Heidenheim AG und somit auch auf die Versorgungsgeschichte der Stadt Heidenheim.

Gasversorgung

Gasversorgung

1865 Übernahme der Gasfabrik durch die Stadt Heidenheim von der Firma Bareis
1912 Erweiterung und Ausbau des Gaswerks auf 10.000 m³ Tageserzeugung
1925/29 Bau der Ferngasleitung von Heidenheim in das Brenztal nach Herbrechtingen und Giengen
1942 Erweiterung des Gaswerks auf 20.000 m³ Tageserzeugung
1964 Bau des Kugelgasbehälters auf dem Werksgelände zur Speicherung
1965 Einstellung der Stadtgasversorgung und Beginn der Ferngasversorgung (Raffineriegas) von der Gasversorgung Süddeutschland GmbH (GVS) mit Sitz in Stuttgart
1969 Umstellung von Raffineriegas auf Erdgas
1980 Bau der zweiten Ferngasleitung für die Versorgung der Stadt Heidenheim
1986 Erdgasversorgung von Söhnstetten und Itzelberg
1987 Erdgasversorgung von Nattheim und Oggenhausen
1989 Erdgasversorgung von Fleinheim, Auernheim und Steinweiler
1990 Erdgasversorgung von Dischingen und Großkuchen
1991 Erdgasversorgung von Zang
1992 Erdgasversorgung von Kleinkuchen
2001 Eröffnung der 1. Erdgastankstelle im Kreis Heidenheim
2003 Gründung der Stadtwerke Heidenheim regio GmbH, als regionales Gasversorgungsunternehmen.
2009 Erhalt der Konzession für das Stromnetz Großkuchen, Kleinkuchen, Nietheim und Rotensohl
01.03.2010 Physische Übernahme des Stromnetzes
bis heute Verdichtung und Ausbau des Erdgasnetzes

Wasserwerk

Wasserwerk

1885 Beginn der öffentlichen Wasserversorgung mit dem Bau des Pumpwerks Mergelstetten und des Trinkwasserhochbehälters auf dem Schloßberg
1888 Beginn der öffentlichen Wasserversorgung in Oggenhausen
1890 Beginn der öffentlichen Wasserversorgung in Mergelstetten
1901 Beginn der öffentlichen Wasserversorgung in Schnaitheim und Aufhausen
1926 Die Wasserversorgung von Heidenheim und Schnaitheim wird zusammengeschlossen
1937 Die Stadt Heidenheim übernimmt das Wasserrohrnetz von Mergelstetten
1950 Beginn der Desinfektion des Trinkwassers mit Chlorgas im Pumpwerk Mergelstetten
1953 Die Wasserversorgung von Heidenheim und Mergelstetten wird zusammengeschlossen
1956/1957 Anschluss der Gemeinde Oggenhausen an die Fernwasserleitung der Landeswasserversorgung und Bau des Wasserturms
1959 Inbetriebnahme des Pumpwerks Siebter Fuß in Aufhausen
1964 Einführung von Wasserzählern für jedes Gebäude, um den hohen Wasserverbrauch zu senken
1971 Fertigstellung der Haupttransportleitung mit einem Durchmesser von 500 bzw. 400 mm Durchmesser vom Pumpwerk Siebter Fuß bis zum Pumpwerk Mergelstetten
1971 Eingliederung der Wasserversorgung von Oggenhausen
1988 Inbetriebnahme des Pumpwerks Schmittenberg mit Hochbehälter
2000 Betriebsführung der Wasserversorgung für die Gemeinde Steinheim
2001 Zentrale Dosierung von Inhibitoren zum Heidenheimer Trinkwasser
2008 Übernahme Betriebsführung der Wasserversorgung für die Gemeinde Nattheim
2008 Objektschutz aller Wasseranlagen durch Einführung einer Videoüberwachungsanlage
bis heute Erneuerung und Ausbau des Wasserrohrnetzes

Elektrizitätswerk

Elektrizitätswerk

1905 Errichtung einer Gleichstromanlage
1913 Anschluss an die 15.000 Volt-Leitung über Heuchlingen
1914 Stromlieferungsvertrag mit dem städtischen Elektrizitätswerk Stuttgart
1924 Anschluss an die 110.000 Volt-Leitung über das Umspannwerk Herbrechtingen
1935 Übergang der Stromlieferung an die Energieversorgung Schwaben
1945 bis 1958 Umstellung von Gleichstrom auf Wechsel-/Drehstrom
1971 Aufbau der Rundsteueranlage
1974 Inbetriebnahme 110.000 Volt-Einspeisung Umspannwerk Meeboldstraße
1977 Inbetriebnahme der zentralen Schaltwarte für alle Versorgungsbereiche
1982 bis 1998 Erneuerung der Schalthäuser
1985 Einrichtung einer Übergabestelle für 110.000 Volt-Dauerbezug im Umspannwerk Aufhausen
1992 Erweiterung des Umspannwerks Meeboldstraße mit einem zweiten Transformator
1995 Umsetzung des Energiewirtschaftsgesetzes für den freien Netzzugang für elektrische Energie
1996 Bau eines neuen Schalthauses am Hochberg
1999 Bau eines neuen Schalthauses in der Wilhelmstraße zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit in der Weststadt
2002 Bau eines neuen Schalthauses in der Olgastraße zur Versorgungssicherheit in der Innenstadt
2006 Erneuerung der kompletten Schaltanlage im Umspannwerk Aufhausen
2008 Umstellung des 20 kV Netzschutzes von Kupferkabel auf LWL im größten Schalthaus EW
2009 Erhalt der Konzession für das Stromnetz Großkuchen, Kleinkuchen, Nietheim und Rotensohl
03.2010 Physische Übernahme des Stromnetzes Großkuchen, Kleinkuchen, Nietheim und Rotensohl
bis heute Ausbau und Erneuerung des Stromnetzes sowie des Stromvertriebs