Presseberichte 2009
Presseberichte 2009

23.12.2009 - Genug Saft für Festtagsbraten

23.12.2009 - Genug Saft für Festtagsbraten

Ganz schön viel Gas floss in den vergangenen Tagen durch die Heidenheimer Leitungen. Die Bewohner konnten ihre Heizkörper auch voll aufdrehen...im Gegensatz zu den Aalenern, bei denen die Stadtwerke auf der Leitung saßen.

Den ganzen Artikel aus der HZ/HNP vom 23.12.2009 können Sie hier herunterladen.

24.11.2009 - Stromtarif bleibt vorerst stabil

24.11.2009 - Stromtarif bleibt vorerst stabil

Stromtarif bleibt vorerst stabil
Preisgarantie bis Ende Februar 2010

Trotz der für die Energieversorger steigenden Kosten drehen die Heidenheimer Stadtwerke nicht an der Preisschraube und halten ihre Strompreise vorerst stabil. Vor allem steigende Kosten für erneuerbare Energien zwingen viele Stromversorger zu Preiserhöhungen um zweistellige Prozentraten. Auch in Baden- Württemberg steigen zum 1. Januar 2010 die Tarife für hunderttausende Kunden im Land, denn die EnBW ist ebenfalls gezwungen, ihre Strompreise zu erhöhen.

Die Mehrbelastung der Stromversorger resultiert aus einer Umstellung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes. Diese sogenannte EEG-Umlage, aus der die Mehrkosten gegenüber konventionell erzeugtem Strom gedeckt werden, ist von durchschnittlich 1,2 Cent je Kilowattstunde (kWh) um rund 70 Prozent auf bundesweit einheitliche 2,047 Cent je kWh angehoben worden. Hinzuzurechnen ist die derzeitige Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Die Mehrkosten für Strom aus Sonnenenergie, Windkraft, Bioenergie, kleinen Wasserkraftwerken und Erdwärme werden über dieses gesetzliche Umlagen- System von allen Haushalts-, Gewerbe- und Industriekunden bezahlt.

Diese erhöhte Staatslast zwingt somit die meisten Energieversorger, ihre Strompreise zum Jahreswechsel hin zu erhöhen. Warum in Heidenheim die Stromtarife konstan gehalten werden, erklärt Stadtwerke- Pressesprecher Erich Weber:  ??Seit Jahren gehört die Stadtwerke AG zu den günstigsten Stromversorgern im Bundesgebiet und wir wollen dies auch bleiben. ?? Die Preisgarantie des aktuellen Strompreises, bereits gültig seit 1. Juli 2008, verlängern die Stadtwerke nach gestriger Mitteilung bis 28. Februar 2010. Darüber hinaus wagt man noch keine Prognose.

Mittlerweile unterliegen über 40 Cent von jedem über den Stromverkauf eingenommenen Euro der sogenannten Staatsquote. Die Heidenheimer Stadtwerke versorgen derzeit mehr als 31 000 Stromkunden. Bereits im Juni konnte das Unternehmen ihren 5000. Stromkunden außerhalb des eigenen Versorgungsgebietes gewinnen. Nach Angaben Webers gewinnt man täglich neue Abnehmer dazu: allein im Oktober waren es knapp 700. bm

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 24.11.2009 herunterladen

05.11.2009 - Stadtwerke eröffnen umweltschonende Stromtankstelle

05.11.2009 - Stadtwerke eröffnen umweltschonende Stromtankstelle

Hier können Sie den Bericht aus der Neuen Wochen vom 05.11.2009 herunterladen

29.10.2009 - Stadtwerke setzen auf Energiemix

28.10.2009 - Nur ein Versorger ist noch günstiger

17.09.2009 - Stadtwerke senken Gas- und Wärmepreise

17.09.2009 - Stadtwerke senken Gas- und Wärmepreise

Stadtwerke AG senkt Preis abermals

Die Heidenheimer Stadtwerke senken zum vierten Mal in diesem Jahr die Gaspreise. Vom 1. Oktober an ist die Kilowattstunde einschließlich Mehrwertsteuer rund 0,35 Cent günstiger zu haben.
Wie das Unternehmen gestern mitteilte, bedeutet die abermalige Preissenkung für einen Durchschnittskunden mit einem Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden
Gas eine Ersparnis in Höhe von etwa 260 Euro, bezogen auf den Stand zu Jahresbeginn. Liegt der Verbrauch bei 35 000 Kilowattstunden, so erhöht sich
der eingesparte Betrag auf ca. 455 Euro.
Seit Anfang 2009 hat die Stadtwerke AG ihre Gaspreise um rund zwölf Prozent gesenkt. Vorstand Dieter Brünner zeigte sich gestern erfreut darüber, dass ähnlich wie beim Strom durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis viele neue Gaskunden im Bundesgebiet hinzugewonnen worden seien und damit Wertschöpfung in die Region komme. Zufrieden zeigt sich die Unternehmensspitze mit der Entwicklung
des Absatzes. Nahezu 400 Millionen Kilowattstunden Gas wurden durch neue Haushaltsund Gewerbekunden akquiriert. Dagegen wurden im eigenen Netz
nur 1,3 Millionen Kilowattstunden an Wettbewerber abgetreten. Die jetzt anstehende Preissenkung gilt auch für Wärmekunden. Die Stadtwerke AG wurde unlängst vom unabhängigen Internetportal  ??www.energieverbraucherportal.
de" in den Sparten Strom und Gas mit dem Gütesiegel  ??Top-Lokalversorger" ausgezeichnet. Bewertet wurden das Preis-/Leistungsverhältnis, die Kundenfreundlichkeit, die Servicequalität, das Umwelt- und das regionale Engagement.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 21.08.2009 herunterladen

21.08.2009 - Vierte Preissenkung für Erdgas?

21.08.2009 - Vierte Preissenkung für Erdgas?

Die Aussichten sind gut, doch noch ist man bei den Stadtwerken am Rechnen

Möglicherweise kommen die rund 17 000 Gaskunden der Stadtwerke Heidenheim noch vor Beginn der Heizperiode erneut in den Genuss einer Preissenkung. Es wäre bereits die vierte in diesem Jahr. ERWIN BACHMANN

Ein Tarifportal hat dieser Tage eine Liste von 98 deutschen Energieversorgungsunternehmen veröffentlicht, die angegeben haben, ihre Gaspreise im September oder Oktober senken zu wollen. Die Stadtwerke Heidenheim AG taucht in dieser Aufstellung nicht auf, doch ist nicht ausgeschlossen, dass nach dem Sommer auch die Heidenheimer Gastarife eine neuerliche Talfahrt antreten werden.

"Wir sind noch am Rechnen", sagt Erich Weber, Vertriebsprokurist und Pressesprecher der Stadtwerke, die sich im Blick auf das Ergebnis aber bereits im Juni aus dem Fenster gelehnt hatten. "Voraussichtlich werden wir zu Beginn der Heizperiode 2009/10 eine weitere Preissenkung für Gas vornehmen können", hieß es in einem im Juni an alle Erdgaskunden gerichteten Schreiben - verbunden mit der Einschränkung, dass man diese Entscheidung von der weiteren Entwicklung der Energiemärkte abhängig machen werde.

Die Aussichten sind dem Vernehmen nach günstig. Entschließt sich der örtliche Anbieter tatsächlich, mit ins Boot der auf niedrigere Tarife zusteuernden Versorger zu steigen, kämen die Verbraucher in diesem Jahr bereits zum viertenmal in Folge in den Genuss einer Preissenkung. Anders als im vorangegangenen Jahr, in dem zumindest ein Teil der damals fälligen Bezugspreiserhöhungen der Stadtwerke an die Kunden weitergegeben worden waren, hatte man die Preise als einer der ersten Energieversorger Deutschlands zum 1. Februar wieder gesenkt. Am 1. April und am 1. Juli wurde die Preisschraube ein weiteres Mal leicht nach unten gedreht, womit die Kilowattstunde seit Jahresbeginn in Summe um etwa einen Cent billiger geworden ist. Ein Beispielkunde mit 20 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch - etwa vier Personen einer Familie, die in einer Wohnung leben - spart damit im Vergleich zum Preisstand 1. Januar 2009 rund 190 Euro im Jahr. Wer den Gaszähler auf 35 000 kWh bringt, hat am Jahresende 333 Euro Erspartes in der Haushaltskasse.

Dass die Heidenheimer Stadtwerke im Wettbewerb mit über 200 Anbietern sehr gut abschneiden, verdeutlicht ein von Verivox für eine bundesweite Studie vorgenommener Preisvergleich. In diesem aktuellen Ranking des unabhängigen Verbraucherportals steht das mittelständische Unternehmen mit an der Spitze der 100 günstigsten lokalen Gasversorger: Mit dem besten Heidenheimer Tarif kommt ein Vier- Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 20 000 Kilowattstunden im Jahr auf 1149 Euro.

Das in Verbraucherkreisen offenbar als günstig erkannte Preis- Leistungs-Verhältnis trägt stark zur stetigen Vergrößerung des Kundenkreises bei. Ohne auch nur einen Euro für Werbemaßnahmen auszugeben, haben die seit Mai 2008 auch außerhalb ihres Netzgebietes operierenden Stadtwerke bundesweit fast 400 Millionen Kilowattstunden Gas an neue Haushalts- und Gewerbekunden verkauft. Umgekehrt ist es dem Platzhirsch bislang gut gelungen, sich die Konkurrenz vom Leib zu halten. So hat man im eigenen Netz nur 1,3 Millionen Kilowattstunden an andere Wettbewerber abgetreten und damit gerade mal ein rundes Dutzend Gaskunden verloren - darunter auch solche, die wegen permanenter Zahlungsschwierigkeiten auffällig geworden sind und nunmehr woanders ihr Glück versucht haben.

Dass sich das "Hellensteingas" so erfolgreich auf dem Markt platzieren lässt, führt Erich Weber in erster Linie auf den guten Ruf zurück, den sich die Stadtwerke bereits früher als bundesweiter Stromversorger erworben haben. Und hilfreich ist sicher auch eine Bewertung des unabhängigen Internetportals www.energieverbraucherportal. de, das neben den konkurrenzfähigen Preisen auch die Verbraucherfreundlichkeit, die Servicequalität, das Umweltbemühen und das regionale Engagement unter die Lupe genommen und die Heidenheimer Gesellschaft mit dem Gütesiegel "Top- Lokalversorger" ausgezeichnet hat.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 21.08.2009 herunterladen

24.07.2009 - Neue Gesellschaft gegründet

24.07.2009 - Neue Gesellschaft gegründet

HEIDENHEIM. Als eine der größten Kooperationen von kommunalen und privatwirtschaftlichen Energieversorgungsunternehmen mit 106 Mitgliedsunternehmen aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen hat der Verein Arg-Energie in Heidenheim die Arg-Energie-Veranstaltungs GmbH gegründet. Zweck der neuen Gesellschaft ist die Organisation von Fortbildungen, Kongressen, Messen und sonstigen Veranstaltungen sowie die Erbringung von Beratungs-und Dienstleistungen insbesondere zu den Themen, die Unternehmen der Energiewirtschaft und der Trinkwasserversorgung betreffen.Die neue Gesellschaft wird ihre Seminare an sechs unterschiedlichen Zentren anbieten. Regionale Stützpunkte sind bei den Stadtwerken in Amberg, Heidenheim, Landsberg am Lech, Sindelfingen, Viernheim und in Villingen-Schwenningen. Der erste Workshop wird an allen sechs Veranstaltungsorten im September zum Thema  ??Europäischer Energiehandel ?? stattfinden. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist die Arg-Energie e. V., vertreten durch ihren Vorstand Dieter Brünner, zugleich Vorstand der Stadtwerke Heidenheim AG. Zum nebenamtlichen Geschäftsführer wurde Markus Wilke, Leiter Controlling, Stadtwerke Heidenheim AG, berufen. Im Bild von rechts Jürgen Dursch (Prokurist der Stadtwerke Heidenheim AG), Dieter Brünner (Obmann Arg-Energie), Notar Manfred Gaiser undMarkusWilke (Geschäftsführer Arg-Energie ??Veranstaltungs GmbH). Foto: pf

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 18.07.2009 herunterladen

18.07.2009 - Stadtwerke weiter auf Erfolgskurs

18.07.2009 - Stadtwerke weiter auf Erfolgskurs

Mit Geschäftsjahr 2008 rundum zufrieden: "Preise niedrig, Ergebnis gut"

Die 179 Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim AG haben im Geschäftsjahr 2008 wieder ein gutes Ergebnis erzielt. Die gesamte Wertschöpfung kommt der Stadt als alleiniger Aktionärin zu, der eine Dividende in Höhe von 4,4 Millionen Euro ausgeschüttet wird.

Aus dem gestern von den Stadtwerken vorgelegten Geschäftsbericht geht hervor, dass die Bilanzsumme des Konzerns zum 31. Dezember 2008 bei 143,9 Millionen Euro und damit um 5,8 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Das Grundkapital und damit auch das gezeichnete Kapital liegt bei 50 Millionen Euro. Der Bilanzgewinn wurde mit rund 4,45 Millionen Euro festgestellt. Rund 7,9 Millionen Euro konnten in die Rücklagen eingestellt werden und das Eigenkapital der Unternehmensgruppe weiter stärken. Die Eigenkapitalquote liegt somit bei über 50 Prozent der Bilanzsumme. Wie Stadtwerke-Vorstand Dieter Brünner in einer Pressemitteilung feststellt, liegt das Jahresergebnis leicht besser als das um die Sondereinflüsse aus dem Verkauf der GBH-Aktien bereinigte Ergebnis aus dem Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2008 waren die Stadtwerke mit den Marken Hellenstein-Strom und Hellenstein- Gas stets unter den günstigsten Anbietern in Baden-Württemberg zu finden. Beide Produktlinien werden bundesweit angeboten, sodass ständig neue Kunden zu den Stadtwerken wechseln. Nochmals um 9,8 Prozent erhöht hat sich der Stromabsatz. Insgesamt konnten rund 933,3 Mio. Kilowattstunden abgesetzt werden. Viele Neukunden entschieden sich für den Heidenheimer Energieversorger. Außerdem wurde mit Strom und Gas Handel betrieben. Der Netzabsatz für Strom in Heidenheim liegt zum Vergleich bei etwa 220 Millionen Kilowattstunden.

Die Abgabe an Trinkwasser ging durch die Bemühungen der Kunden um wassersparende Verhaltensweisen und moderne Haushaltsgeräte wiederum um 0,2 Prozent zurück. Rund 2,8 Millionen Kubikmeter quellfrisches Trinkwasser lieferten die Stadtwerke an ihre Kunden. Im Berichtsjahr zählte das Aquarena-Bad rund 297 000 Besucher. Die im Langfristvergleich positiv bewerteten Besucherzahlen gingen zum Vorjahr leicht um rund 0,7 Prozent zurück. Der Absatz der inzwischen modernisierten Erdgastankstelle in der Kanalstraße erhöhte sich weiter um 15,2 Prozent auf rund 168 000 Kilogramm.

Die Stadtwerke AG investierte im Geschäftsjahr 2008 rund 17,5 Millionen Euro in den Erhalt und den Ausbau ihrer Netze und Anlagen. Schwerpunkte lagen in Erneuerungsinvestitionen der Strom-, Gas- und Wassernetze sowie in der Errichtung des Hellenstein- Parkhauses auf dem Schlossberg und dem Erwerb des modernen Betriebs- und und Verwaltungsgebäudes, das bislang geleast war. Mit 17,5 Millionen Euro erreichte die Investitionsquote des Unternehmens damit einen Spitzenwert.

Hiermit erbrachte die Stadtwerke Heidenheim AG auch erhebliche Leistungen zum Schutz der Umwelt. Alleine das im Geschäftsjahr 2008 fertig gestellte Blockheizkraftwerk in der Aquarena entlastet die Umwelt jährlich um rund 4500 Tonnen Kohlendioxid. Das entspricht dem Jahresausstoß an CO2 von etwa 1870 Autos mit einer CO2-Emission von 160 g/km und mit einer Jahresfahrleistung von 15 000 Kilometern.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 18.07.2009 herunterladen.

07.07.2009 - Investieren und gewinnen

07.07.2009 - Investieren und gewinnen

Stadtwerke wollen über Bürgerbeteiligung erneuerbare Energien fördern

Die Förderung regenerativer Energien ist erklärtes Ziel der Heidenheimer Stadtwerke AG. Derzeit überlegt man im Haus, wie Kunden der Stadtwerke diese Politik fördern und gleichzeitig daraus finanziellen Nutzen ziehen können. Bis Ende des Jahres, so Prokurist Erich Weber, soll es eine neue Form der Bürgerbeteiligung geben. Von Günter Trittner

Blockheizkraftwerke als effiziente und dezentrale Energiequelle haben bei der StadtwerkeAG eine lange Tradition. Unter den Marken Hellenstein Öko und Hellenstein Aqua bieten die Stadtwerke bereits seit Jahren Strom aus regenerativen Quellen wie etwa aus Heidenheimer Wasserkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen an. Hellenstein Gas mit der Zusatzbezeichnung Bio gewährt den Abnehmern einen zehnprozentigen Anteil Biogas. Zudem haben sich die Stadtwerke direkt an einer Biogas-Anlage beteiligt und an einem Windenergiepark. Derzeit im Gespräch ist eine Beteiligung an einer Off-Shore-Windkraftanlage, wobei man in Heidenheim Vorhaben an der Nordsee und an der Ostsee prüft.

"Aber wir denken auch lokal", sagt Prokurist Erich Weber. Für den Ausbau der Nutzung regenerativer Energie möchten die Stadtwerke ihre Kunden als Investoren mit ins Boot nehmen. Für die Kapitaleinlage soll es dann eine feste Verzinsung geben. Bis Ende des Jahres sollen Form und Modalitäten dieser Finanzbeteiligung feststehen, wobei ein Engagement auf Kunden der Stadtwerke beschränkt bleiben soll.

Konkret untersucht wird von der Stadtwerke AG derzeit die Installation weiterer Photovoltaikanlagen. So soll zusätzlich zum Verwaltungsgebäude auch das Dach der Lagerhalle mit Solarzellen ausgelegt werden. Weber geht von einer Leistung zwischen 100 und 150 KW-peak aus, die diese Anlage haben könnte.

Über die Form der Bürgerbeteiligung, so Weber, könnten Kunden der Stadtwerke ihrerseits einen Beitrag zu mehr umweltschonender Energiegewinnung leisten und dabei auch noch finanziell profitieren.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 07.07.2009 herunterladen.

06.07 2009 - Jeder Kilometer zählt

06.07 2009 - Jeder Kilometer zählt

Die Tour de Hellenstein 2009 zugunsten des Tagesmüttervereins hat begonnen

Die Tour hat begonnen. Und nicht nur die Tour de France, die quasi zeitgleich in Monte Carlo auf die lange Reise ging - auch die Heidenheimer Tour de Hellenstein kam am Samstagvormittag pünktlich um 11 Uhr in Fahrt. VON UNSEREM MITARBEITER UWE BERNARD

Wie schon in den Jahren zuvor stieg vor dem Modehaus Güttinger zunächst Oberbürgermeister Bernhard Ilg für den guten Zweck auf den Sattel und kam bei hochsommerlichen Temperaturen gleich so richtig ins Schwitzen. Eine lange Hellenstein-Rundfahrt wird es auch in diesem Jahr: 23 Stationen sind es heuer wieder, die sich an der gemeinnützigen Aktion beteiligen, 23 Orte, an denen für den Heidenheimer Tagesmütterverein gestrampelt werden kann.

Was Ilg am Samstag bereits hinter sich gebracht hat, werden andere Promis und auch weniger Bekannte bis zum 26. Juli auch noch tun: Für jeden gefahrenen Kilometer werden am Ende der Tour 45 Cent zugunsten des Vereins ausbezahlt. Die Gelder werden dort für Familien- und Kinderbetreuung eingesetzt. Die Stadtwerke Heidenheim steuern 30 Cent je Kilometer bei, seitens der Clever Group AG/Schloss Arkaden kommen weitere 15 Cent hinzu.

Natürlich gehören auch die passenden Trikots dazu. Das gelbe wird am Schluss von allen mitfahrenden Promis signiert und ebenso wie die beiden Velos zu ersteigern sein. In diesem Jahr geschieht diese Aktion über das Internet, und zwar unter der Adresse www.hz-online. de. Ehrgeiz lohnt sich: Der Tagesmütterverein hat zusätzlich für die beste Tagesleistung ein grünes Trikot ausgelobt, was ein weiterer Ansporn für sportliche Teilnehmer sein sollte. Spannend ist die Frage, ob die letztjährige Rekordmarke von 14 016 gefahrenen Kilometern geknackt werden kann. Damals gewann das "Team Mohren" die Schlusswertung.

Am 26. Juli werden die Räder vor dem Cafe Balzac zur letzten Etappe erwartet. Heute stehen sie bei Woha-Intersport in den Schloss Arkaden.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 06.07.2009 herunterladen.

26.06.2009 - Heidenheimer Stadtwerke sind Top-Lokalversorger

26.06.2009 - Heidenheimer Stadtwerke sind Top-Lokalversorger

Stadtwerke Heidenheim AG ist Top-Lokalversorger

Energieverbraucherportal verleiht Gütesiegel in den Sparten Strom und Erdgas.

Das Gütesiegel "Top-Lokalversorger" wird jährlich vom unabhängigen Internetportal "www.energieverbraucherportal" in den Sparten Strom und Gas an herausragende Energieanbieter verliehen. Der Vergleich von Versorgungsunternehmen dient den Kunden dabei als Orientierungshilfe. Im Sinne des Kunden werden zur Bewertung des Preis-/Leistungsverhältnisses neben den Tarifen auch die Verbraucherfreundlichkeit, die Servicequalität, das Umweltengagement und das regionale Engagement als wichtige Kriterien herangezogen.

Die Stadtwerke Heidenheim AG (Stadtwerke AG) schnitt in allen Punkten sehr gut ab und überzeugte im Wettbewerb mit über 200 Anbietern. Nur die Besten wurden mit dem Gütesiegel "Top-Lokalversorger" ausgezeichnet und nahmen dadurch automatisch auch am bundesweiten Ranking teil.

Im Ergebnis ist die Stadtwerke AG bester lokaler Energieversorger. Bundesweit belegt sie in der Sparte Gas Rang 3.

Dabei überzeugte die Stadtwerke AG durch konkurrenzfähige Preise, umfassenden Service vor Ort sowie zahlreiche Investitionen in die Region und die Umwelt, z. B. durch den Einsatz erneuerbarer Energien. Herausragend ist auch der kurze Draht zu den Kunden und die Beziehung zur Stadt Heidenheim und der Region.

Stadtwerke AG - Vorstand Dieter Brünner bedankt sich für die Motivation und das Engagement des gesamten Teams und bei den Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen:  ??Die Auszeichnung ist für uns alle ein Beleg, dass wir in der Region unsere Verantwortung für die Menschen und unsere gemeinsame Umwelt sehr ernst nehmen."

 ??Die Auszeichnung als Top-Lokalversorger und das positive Resultat in allen einzelnen Bewertungskriterien ist eine Anerkennung für unsere tägliche Arbeit. Die Urkunden hängen wir dort auf, wo Sie hingehören, nämlich in unser Kundencentrum", freut sich auch Stadtwerke AG - Vertriebsprokurist Erich Weber.

Hier können Sie den Bericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 26.06.2009 herunterladen.

10.06.2009 - Zertifikat für Strom, Gas und Trinkwasser

10.06.2009 - Zertifikat für Strom, Gas und Trinkwasser

Die Stadtwerke Heidenheim AG wurde von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und vom Forum Netztechnik/Netzbetrieb (FNN) im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) für ihr technisches Sicherheitsmanagement (TSM) in den Versorgungssparten Strom, Gas und Trinkwasser ausgezeichnet. Experten der namhaften Verbände nahmen in einer intensiven Prüfung das Sicherheitsmanagement der Stadtwerke AG genau unter die Lupe und bescheinigten mit dem TSMZertifikat dem örtlichen Energie- und Wasserversorger einen sehr guten technischen Betrieb. Darüber hinaus führen die Fachverbände die Stadtwerke AG aufgrund deren Leistungsfähigkeit in verschiedenen Bereichen als Referenzunternehmen.

Hier können Sie den Bericht aus dem IHK Magazin "Wirtschaft in Ostwürttemberg" - Ausgabe 06/2009 herunterladen.

05.06.2009 - Moderne Technik für die Autogas-Tankstelle der Stadtwerke

05.06.2009 - Moderne Technik für die Autogas-Tankstelle der Stadtwerke

Neue Erdgas-Tankstelle mit doppelter Leistung Stadtwerke erneuern die Technik und investieren dafür über 250 000 Euro

Nachdem die vorhandene Erdgas-Tankstelle voll ausgelastet ist, erneuern die Stadtwerke Heidenheim die gesamte Technik, mit Ausnahme der Zapfsäule. Über 250 000 Euro werden in die neue Technik investiert. Und die vorhandene Verdichterstation bleibt in Reserve, um die Revisionszeiten der Tankstelle zu minimieren.

"Es ist schon die dritte neue Verdichterstation seit der Eröffnung unserer Erdgastankstelle imJahr 2001. Wir erneuern die Anlagen ständig, um unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten und etwas für die Umwelt zu tun", erläutert Stadtwerke-Vorstand Dieter Brünner. Ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlage ist laut Brünner aufgrund der hohen fixen Kosten allerdings auch in Zukunft nicht möglich. Der neue, leistungsstarke Verdichter wird unmittelbar neben der alten Verdichterstation aufgestellt. Mit den Bauarbeiten wurde Anfang Mai begonnen. Die neue Anlage hat eine Leistung von bis zu 140 Kubikmetern pro Stunde (alte Anlage: bis 73). Dies entspricht einer Verdoppelung der Förderleistung. Dieser Vorteil wird an die Tank-Kunden weitergegeben, in dem der Betankungsvorgang beschleunigt wird.

Darüber hinaus verfügt die neue Anlage über eine sogenannte Booster-Funktion. Hierbei wird, abhängig von den Tankvorgängen und den Tankmengen, eine Art Turbolader eingeschaltet, der es ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit einen Förderstrom von bis zu 1120 Kubikmetern pro Stunde zu liefern. Dies bringt für die Kunden geringere Wartezeiten beim Tanken.

Während die alte Technik noch mit einem herkömmlichen Schraubenverdichter ausgestattet ist, in dem der Druck von 250 bar durch auf dem Verdichter kreisförmig angeordneten Zylindern stufenweise erzeugt wird, kommt die neue Technik fast ohne bewegliche Teile aus. Hier wird der Druck von 300 bar über einen ionischen Verdichter erzeugt. Das Erdgas wird hierbei stufenweise in Zylinder geleitet, die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Die Verdichtung erfolgt über einen Hydromotor, der mit einer Drehzahl von maximal 78 Umdrehungen pro Minute läuft. Als Bauzeit sind, laut Stadtwerke, fünf Wochen vorgesehen. Der Probebetrieb soll ab dem 22. Juni beginnen.

Hier können Sie den Pressebericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 05.06.2009 als pdf-Datei herunterladen.

30.05.2009 - Stadtwerke senken den Gaspreis ab Juli

30.05.2009 - Stadtwerke senken den Gaspreis ab Juli

Preisgarantie für die Heizperiode 2009/2010

Zum dritten Mal in Folge sinken die Gaspreise der Stadtwerke Heidenheim. Wie das Unternehmen mitteilt, geht zum 1. Juli der Preis um nochmals rund 0,18 Cent je Kilowattstunde (kWh) inklusive Mehrwertsteuer zurück. Seit Jahresbeginn sank der Gaspreis damit um fast einen Cent je Kilowattstunde.

"Unser vorausschauender Energieeinkauf zahlt sich für unsere Kunden deutlich aus", betont Vorstand Dieter Brünner. Während viele Wettbewerber erst jetzt die Preise senken, hätten die Stadtwerke Preissenkungen bereits vorgezogen. Damit hätten die Kunden des Heidenheimer Energieversorgungsunternehmens schon in den ersten, kalten Monaten von den günstigen Preisen profitiert, was sich auf die Jahresrechnung kostensenkend auswirken werde.

Eine vierköpfige Familie in einer Wohnung mit 20 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch spare nach der kommenden Preissenkung im Vergleich zum Preisstand 1. Januar 2009 rund 190 Euro im Jahr.

Ein Kunde mit 35 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, zum Beispiel eine Familie mit vier Personen, die in einer Doppelhaushälfte lebt, spare rund 333 Euro im Jahr.

Die Stadtwerke liegen mit ihren Gasangeboten bei einer durch ein externes Prüfungsinstitut testierten, mustergültigen Netz- bzw. Versorgungssicherheit und einer Erreichbarkeit rund um die Uhr im Markt sehr günstig. "Dies wurde in der Vergangenheit auch durch verschiedene Medienberichte bestätigt, und darauf sind wir stolz", erläutert Pressesprecher Erich Weber. Aufgrund ihrer Preispolitik gewännen die Stadtwerke, so wie auch in der Stromversorgung, dadurch ohne besondere Werbemaßnahmen bundesweit neue Gaskunden außerhalb der eigenen Netze hinzu.

Insgesamt sparen die Heizgaskunden der Stadtwerke durch die Preissenkungen etwa fünf Millionen Euro je Jahr. Auch die Wärmekunden der Stadtwerke profitierten und erhielten ab Juli günstigere Wärmepreise. Für die Zukunft kündigen die Stadtwerke an, weiterhin den Beschaffungsmarkt für Gas im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden zu sondieren. Derzeit wird eine weitere Preissenkung zu Beginn der Heizperiode 2009/2010 geprüft. Vorab wird der nochmals abgesenkte Preisstand zum 1. Juli 2009 für die Heizperiode 2009/2010 garantiert.

Hier können Sie den Pressebericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 30.05.2009 als pdf-Datei herunterladen.

27.05.2009 - Stadtwerke investieren in Erdgastankstelle

27.05.2009 - Stadtwerke investieren in Erdgastankstelle

Tank ist schneller voll - Stadtwerke investieren in Erdgastankstelle

Weil die vorhandene Erdgas- Tankstelle voll ausgelastet ist, erneuert die Stadtwerke Heidenheim AG die gesamte Technik mit Ausnahme der Zapfsäule.

Über 250 000 Euro investieren die Stadtwerke in die neue Technik. Die vorhandene Verdichterstation bleibt in Reserve, um die Revisionszeiten der Tankstelle in der Kanalstraáe zu minimieren. Es handelt sich bereits um die dritte Verdichterstation, die seit Eröffnung der Erdgastankstelle im Jahre 2001 installiert wird. "Wir erneuern die Anlagen ständig, um unseren Kunden den bestm ??glichen Service zu bieten und etwas für die Umwelt zu tun", erläutert Stadtwerke-Chef Dieter Brünner. Ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlage sei aufgrund der hohen fixen Kosten allerdings auch in Zukunft nicht möglich.

Der neue, leistungsstarke Verdichter wird unmittelbar neben der alten Station aufgestellt. Mit den Bauarbeiten wurde Anfang Mai begonnen. Die Anlage hat eine Leistung von bis zu 140 Kubikmetern pro Stunde (alte Anlage: bis 73 Kubikmeter). Dies entspricht fast einer Verdoppelung der Förderleistung. Dieser Vorteil wird an die Tank-Kunden weitergegeben, indem der Betankungsvorgang beschleunigt wird.

Darüber hinaus verfügt die neue Anlage über eine sogenannte Booster-Funktion. Hierbei wird, abhängig von den Tankvorgängen und den Tankmengen, eine Art Turbolader eingeschaltet, der es ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit einen Förderstrom von bis zu 1120 Kubikmetern zu liefern. Dies bedeutet für die Kunden geringere Wartezeiten beim Tanken.

Während die alte Technik noch mit einem herkömmlichen Schraubenverdichter ausgestattet ist, in dem der Druck von 250 Bar durch auf dem Verdichter kreisförmig angeordneten Zylindern stufenweise erzeugt wird, kommt die neue Technik fast ohne bewegliche Teile aus. Hier wird der Druck von 300 Bar über einen ionischen Verdichter erzeugt. Hierbei wird das Erdgas stufenweise in Zylinder geleitet, die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Die Verdichtung erfolgt über einen Hydromotor, der mit einer Drehzahl von maximal 78 Umdrehungen pro Minute läuft. Für die Bauzeit sind laut der Stadtwerke Heidenheim AG fünf Wochen vorgesehen. Der Probebetrieb soll am 22. Juni beginnen.

Hier können Sie den Pressebericht aus der Heidenheimer Zeitung vom 27.05.2009 als pdf-Datei herunterladen.

23.05.2009 - Gute Noten für die Bäder der Region

23.05.2009 - Gute Noten für die Bäder der Region

Stiftung Warentest kennt Jeder. Das kleine weiße Schildchen beeinflusst das Kaufverhalten heute vielleicht mehr als je zuvor  ?? manchmal bewusst und manchmal auch unbewusst. Denn eine gute Beurteilung von Stiftung Warentest gibt dem Konsumenten das gute Gefühl, ein Produkt zu kaufen, das hält, was es verspricht. Unter dem Stichwort  ??Jugend testet ?? waren nun auch wieder junge Tester unterwegs.

VON UNSERER MITARBEITERIN JULIA HESS
Jedes Jahr ruft die Stiftung Warentest Jugendliche in ganz Deutschland auf, mit zu testen. Das Projekt heißt  ??Jugend testet ?? und sucht Teilnehmer, die ihre eigenen Ideen entwickeln. Was und wie getestet wird, darf selbst bestimmt werden: entweder ein Produkt oder eine Dienstleistung. Ob allein, zu zweit oder gleich die ganze Klasse  ?? anmelden können sich alle Gruppen, die eine Voraussetzung erfüllen: eine pfiffige Testidee, die so originell wie nur möglich und ebenso gut durchdacht ist.

Zwei Testerinnen aus der Region sind Melanie Kling und Sarah Ziegler. Beide besuchen die zwölfte Klasse des Giengener Margarethe- Steiff Gymnasiums und wählten  ??Jugend testet ?? als Schulprojekt im Fach Wirtschaft. Sie entschieden sich für das Thema  ??Öffentliche Freizeitbäder im Landkreis Heidenheim und Umgebung ??.

Da die 19-jährige Melanie aus Niederstotzingen selbst begeisterte Schwimmerin im nahen Lonido ist und Schwimmen unter Jugendlichen sowohl sportlich als auch zum Entspannen sehr weit verbreitet ist, fanden beide dieses Thema sehr passend.

Melanie und Sarah setzten sich zum Ziel, herauszufinden, welches Bad für welche Zielgruppe geeignet ist,  ??denn Schwimmen tut jedem gut: es kann junge Menschen ausreichend fördern und stellt zugleich für ältere Menschen eine Aktivität mit geringer Belastung dar  ?? im Winter wie im Sommer ??, so die beiden Testerinnen. Insgesamt fünf Bäder nahmen sie unter die Lupe: die Heidenheimer Aquarena, das Ramensteinbad in Nattheim, das Jurawell in Herbrechtingen, das Lonido in Niederstotzingen sowie das Hallenbad Langenau. Jedes davon wurde von den kritischen Test- Schwimmerinnen genauestens geprüft.

Ein Testbogen mit sechs verschiedenen Bewertungskriterien half ihnen, die unterschiedlichen Leistungen einzustufen. Dazu gehörten allgemeine Dinge wie die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und das Preis- Leistungsverhältnis. Weitere Kriterien waren Sauberkeit, Personal und Sicherheit, Spiel und Spaß, der Restaurantbereich und die Befragung der Badegäste. Dabei konnte jedes Bad bis zu 130 Punkte erreichen.

Auch auf die Meinung ihrer Mitschüler legten die Mädchen Wert: Sie befragten 40 Mädchen und 40 Jungen in verschiedenen Altersgruppen, wie oft sie schwimmen gehen und welches Bad am beliebtesten ist.

Nach der Auswertung zeigte sich, dass im Durchschnitt gesehen alle Bäder gute Noten bekamen und beim Ergebnis sehr eng beieinander lagen.

War die Aquarena schon aus der Befragung als Favorit hervor gegangen, belegte das Heidenheimer Bad auch bei den Testbögen die  ??Pole Position ?? und gewann den Vergleich mit der Note  ??sehr gut ?? (Note 1,5), dicht gefolgt vom Jurawell Herbrechtingen und dem Nattheimer Ramensteinbad, die jeweils ein  ??gut ?? (Note 2) erreichten. Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen teilte sich das Lonido Niederstotzingen zusammen mit dem Hallenbad Langenau, die beidemit  ??gut ?? (Note 2,5) bewertet wurden.

Den Testbericht reichten Melanie und Sarah in der Zwischenzeit bei der Stiftung Warentest in Berlin ein, wo die Bewertung aller Arbeiten schon auf Hochtouren läuft. Mitte Juni werden die prämierten Berichte feststehen. Dann wird sich auch zeigen, wie die beiden Bäder-Testerinnen abgeschnitten haben.

Bei den Preisen hat sich die Stiftung Warentest nicht lumpen lassen: die drei besten Tester-Teams der beidenWettbewerbskategorien Produkt und Dienstleistung werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und dürfen ihre Arbeiten im Haus der Stiftung ausstellen. Ein ordentliches Taschengeld gibt ??s noch obendrauf, denn für die besten Testideen sind Preise in Höhe von insgesamt 9000 Euro versprochen. Die Gewinner haben drei Tage Zeit, Berlin zu erkunden und werden dabei rund um die Uhr von einem Kamerateam begleitet.

Hier können Sie den Pressebericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 23.05.2009 als pdf-Datei herunterladen.

19.03.2009 - Gas ab April billiger, Strompreise bleiben stabil

19.03.2009 - Gas ab April billiger, Strompreise bleiben stabil

Stadtwerke-Sprecher Weber: Wir sind einer der günstigsten Energielieferanten

Erfreuliche Kunde für die Gaskunden der Stadtwerke Heidenheim: Nach der Gaspreissenkung zum 1. Februar um brutto 0,25 Cent pro Kilowattstunde sinkt zum 1. April der Grundversorgungstarif nun um weitere 0,52 Cent/kWh.

Ferner verlängern die Stadtwerke ihre Strompreisgarantie; Die Preise bleiben bis Jahresende stabil. Damit zählen die Stadtwerke in allen Energiesparten zu den günstigen Energielieferanten in Baden-Württemberg. Bereits von der ersten Preissenkung konnten die Stadtwerke- Kunden im Winter mit teilweise zweistelligen Minusgraden profitieren.  ??Zudem haben wir versprochen, die durch fallende Ölpreise entstehenden Preisvorteile schnell und fair an unsere Kunden weiterzugeben. Deshalb sinkt zum 1. April der Gaspreis brutto um weitere 0,52 Cent je Kilowattstunde", so Stadtwerke- Pressesprecher Erich Weber. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einem jährlichen Gasbedarf von 20 000 kWh erfährt nach der Februar-Preissenkung von rund 50 Euro zum 1. April eine weitere Preissenkung in Höhe von etwa 105 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Insgesamt sinkt der Gaspreis seit Jahresbeginn somit um brutto 155 Euro (rund zehn Prozent).

Entsprechendes gilt für Kunden der Marke Hellenstein-Gas, die seit Januar ebenfalls um brutto 0,77 Cent/kWh entlastet werden. Und auch die Wärmekunden der Stadtwerke AG profitieren und erhalten ab April günstigere Wärmepreise. Die Stadtwerke sorgen damit für eine Entlastung der regionalen Heizenergiekunden von deutlich über drei Millionen Euro pro Jahr. Gleichzeitig halten die Stadtwerke ihre ursprünglich bis 30. Juni 2009 garantierten Strompreise mindestens bis Jahresende auf unverändert preiswertem Niveau.  ??Durch die faire Preispolitik in Verbindung mit einem guten Leistungsangebot können wir auch außerhalb der Region täglich neue Kunden hinzugewinnen. Seit Jahresbeginn freuen wir uns über einen Zuwachs von über 1000 Kunden", so Erich Weber.

Hier können Sie den Pressebericht aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 19.03.2009 als pdf-Datei herunterladen.

19.03.2009 - Gaspreis sinkt im April

19.03.2009 - Gaspreis sinkt im April

Gute Nachrichten für die Kunden der Stadtwerke Heidenheim AG - und garantiert kein Aprilscherz: Nachdem das Unternehmen zum 1. Februar des Jahres die Gaspreise um brutto 0,25 Cent je Kilowattstunde (kWh) gesenkt hatte, sinkt zum 1. April der Grundversorgungstarif um weitere 0,52 Cent/kWh.

Außerdem garantieren die Stadtwerke, die Strompreise bis Jahresende stabil zu halten. Damit zählt die Stadtwerke AG in allen Energiesparten zu den günstigen Lieferanten in Baden-Württemberg.  ??Wir hatten versprochen, die durch fallende Ölpreise entstehenden Preisvorteile schnell und fair an unsere Kunden weiterzugeben", begründete Pressesprecher Erich Weber gestern die Entscheidung des Energieversorgers. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einem jährlichen Gasbedarf von 20 000 kWh erfahre durch die Februar- Preissenkung eine Einsparung von rund 50 Euro. Hinzu komme jetzt zum 1. April ein Betrag von weiteren ca. 105 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Entsprechendes gelte für Kunden der Marke  ??Hellenstein-Gas", deren Entlastung seit Januar ebenfalls 0,77 Cent/kWh betrage. Auch die Wärmekunden der Stadtwerke AG erhalten ab April günstigere Preise. Die Stadtwerke entlasten die regionalen Heizenergiekunden eigenen Angaben zufolge um deutlich mehr als drei Millionen Euro pro Jahr. Hier können Sie den Artikel aus der Heidenheimer Zeitung vom 14.02.2009 als pdf-Datei herunterladen.

Hier können Sie den Artikel aus der Heidenheimer Zeitung vom 19.03.2009 als pdf-Datei herunterladen.

06.03.2009 - Harter Winter - hoher Gasverbrauch

06.03.2009 - Harter Winter - hoher Gasverbrauch

Stadtwerke-Kunden bezogen im vergangenen Jahr mehr Gas -  ??Intelligente Zähler" können bei Kontrolle helfen

Der Blick auf die Gasrechnung für das vergangene Jahr wird so manchem Stadtwerke-Kunden kalte Schauer über den Rücken gejagt haben. Denn angesichts des langen und kalten Winters stieg der Gasverbrauch in zahlreichen Haushalten ebenso wie im Durchschnitt deutlich an. ANDREAS UITZ

Im Vergleich zum Jahr 2007 stieg der Gasverbrauch der Stadtwerke- Kunden im vergangenen Jahr um 2,25 Prozent an. So verbrauchte der Durchschnittskunde 22 891 Kilowattstunden, im deutlich milderen Vorjahr waren es nur 22 386 Kilowattstunden. Mit diesen Werten liegen die Stadtwerke über dem Bundesdurchschnitt, der mit 20 517 Kilowattstunden angegeben wird. Diese Abweichung ist dem Vertriebsleiter des Energieversorgers, Erich Weber, zufolge auf die klimatischen Bedingungen auf der Ostalb zurückzuführen. Ermittelt werde der Durchschnittliche Verbrauch mittels Division der gesamten Gasabnahme durch die Anzahl der Zähler.

Zwar ist im Vergleich zum milden Winter 2007 eine Steigerung des Verbrauchs festzustellen, im langjährigen Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre jedoch liege der Verbrauch 2008  ??absolut im Durchschnitt", sagt Weber. Und sind die Winter noch so lang und kalt, Möglichkeiten, Energie einzusparen, bestehen dem Vertriebsleiter zufolge immer. Damit die Kunden bei der Verbrauchskontrolle nicht allein auf die Jahresabrechnung angewiesen sind, bieten die Stadtwerke ihren Kunden seit Januar die Möglichkeit, sich mittels  ??intelligenter Zählertechnologie" in Sachen Gas-, Wasser- und Stromverbrauch auf dem Laufenden zu halten. Diese Technik ermöglicht es den Abnehmern, online stundengenau den Verbrauch zu überwachen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine monatliche Verbrauchsabrechnung zugestellt zu bekommen.

Um beim Wohnen wirklich die Energiespar-Möglichkeiten weitgehend auszuschöpfen, empfiehlt Weber auch, einen bedarfsorientierten Energieausweis erstellen zu lassen. Bei diesem kostenpflichtigen Service der Stadtwerke wird das jeweilige Gebäude individuell untersucht und ein maximal vertretbarer Energieverbrauch berechnet. In die Erhebung einbezogen werden sowohl das Baujahr, die Bauart, Wärmedämmung und Größe des Hauses als auch die Eigenschaften der Heizung. Daraus, so der Vertriebsleiter, lasse sich eine akzeptable Verbrauchs-Obergrenze ermitteln. Für den Gasverbrauch entscheidend sei nicht die Anzahl der Bewohner eines Hauses, sondern die umbaute Fläche. Um eventuelle Schwachstellen eines Hauses zu erkennen, bieten sich Weber zufolge auch  ??Thermographie- Bilder" an, auf denen erkennbar wird, wo schlechte Isolierung für erhöhten Energieverbrauch sorgt.

Wird die nach Einbeziehung aller Faktoren errechnete Verbrauchs- Obergrenze überschritten, könne man konkrete Schritte einleiten. Um bei eventuellen Sanierungen festzustellen, wie diese auf den Energieverbrauch wirken, biete sich ein  ??intelligenter Zähler" an. Und wer seinen Gasverbrauch kontinuierlich überwachen kann, für den ist das kalte Erwachen bei Erhalt der Jahresabrechung vielleicht nicht mehr ganz so kalt.

Hier können Sie den Artikel aus der Heidenheimer Zeitung vom 14.02.2009 als pdf-Datei herunterladen.

14.02.2009 - Mit Gas im Paket erheblich Kosten sparen

14.02.2009 - Mit Gas im Paket erheblich Kosten sparen

Neues Angebot lässt Stadtwerke AG zu den landesweit billigsten Gasanbietern aufsteigen / Weitere Preissenkung im Frühjahr (Von Günter Trittner)

Kunden, die ihren Verbrauch gut schätzen können, werden in diesem Tarif eine Alternative sehen. Der Vertrag schließt Preiserhöhungen über das Jahr aus und ist deutlich günstiger als der aktuelle Haushaltstarif. Allerdings, ein Minderverbrauch wird von den Stadtwerken nicht gutgeschrieben, der Mehrverbrauch wird extra und geringfügig teurer als die Kilowattstunde im Haustarif verrechnet.  ??Wir lassen unsere Kunden damit aber nicht allein", versichert Erich Weber, Prokurist bei den Stadtwerken. Mithilfe gleichfalls angebotener intelligenter Zählertechnologie könne der Kunde seinen Verbrauch regelmäßig überwachen und auch steuern. Für Weber kann sich mit der Wahl des Paket-Tarifs der Spareffekt sogar noch vergrößern, wenn der Kunde etwas unterhalb seinem bisherigen Bezug einkaufe. Zum  ??unschlagbar günstigen" Paketpreis addiere sich dann noch die Ersparnis durch den gezielt erreichten Minderverbrauch. Nachdem man im Stromgeschäft mit dem Verkauf von Paketen sehr gute Erfahrungen gemacht habe und sich viele Kunden dafür interessierten hätten, habe man zum Jahreswechsel auch auf dem Gassektor erstmals ein solch Angebot an den Markt gebracht.

Der Bruttopreis von 6,60 Cent je Kilowattstunde im 20 000-KWh-Paket hat den Stadtwerken nun in der aktuellen Gaspreisübersicht des Wirtschaftsministerium den drittbesten Platz unter allen 114 Versorgungsunternehmen im Land eingebracht. Besser stellen sich nur die Stadtwerke Pforzheim und die Gasversorgung Pforzheim, die ihrerseits auch Gas im Paket anbieten. Bei einem fixen Bezug von 35 000 Kilowattstunden bieten die Heidenheimer sogar den zweitgünstigsten Tarif landesweit. Die Kilowattstunde kostet dann brutto 6,25 Cent und wird nur noch durch die Stadtwerke Metzingen mit einem Treue-Angebot von 6,17 Cent geschlagen.

Mit ihrem Regelangebot Hellenstein- Gas haben die Stadtwerke nach dem bis Ende Januar 2009 gültigen Tarif in den aktuellen Gaspreistabelle Platz 34 unter allen Anbietern im Land erreicht. Aufs Jahr gesehen entstehen dabei Kosten von 1516 Euro bei 20 000 kWh. Nach der Tarifsenkung zum 1. Februar dürfte sich diese Position nach Einschätzung von Weber inzwischen verbessert haben. Dabei kann Weber bereits eine weitere Senkung des Gaspreises für Frühjahr in Aussicht stellen. Noch im Herbst 2006 waren die Heidenheimer Stadtwerke der landesweit teuerste Gasanbieter gewesen.

Hier können Sie den Artikel aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 14.02.2009 als pdf-Datei herunterladen.

03.02.2009 - Gas: mal billiger, mal teurer

03.02.2009 - Gas: mal billiger, mal teurer

Aktueller Preisvergleich: Stadtwerke Heidenheim im Landkreis günstigster Anbieter

Mit völlig unterschiedlichen Strategien sind die Gasversorger im Land ins Jahr 2009 gestartet: 30 Unternehmen haben zum Januar ihre Preise erhöht, 21 warteten hingegen mit einer Senkung auf. Günstigster Anbieter im Landkreis sind wieder die Heidenheimer Stadtwerke. MICHAEL BRENDEL

Anhaltende Minustemperaturen wie schon lange nicht mehr haben in den vergangenen Wochen den Wunsch nach einer behaglich beheizten Wohnung ebenso wachsen lassen wie den damit einher gehenden Energieverbrauch. Dafür werden die Menschen im Land ganz unterschiedlich zur Kasse gebeten.

Insgesamt 30 Versorgungsunternehmen verlangen seit Beginn des Jahres mehr fürs Gas, 21 haben die Preise hingegen gesenkt. Unterm Strich, so hat es jetzt das Wirtschaftsministerium errechnet, kommt dies einer Verteuerung um durchschnittlich 2,5 Prozent gleich.

Wirtschaftsminister Ernst Pfister hat gleichzeitig die Erwartung geäußert, dass die Bezugskosten für die Weiterverteiler spätestens zum 1. April erheblich nachgeben könnten. Profitieren würden von dieser Entwicklung auch die einzelnen Haushalte, die beispielsweise bei einem Verbrauch von jährlich rund 20 000 Kilowattstunden etwa 200 Euro weniger aufzubringen hätten. Die Kartellbehörde hat die Versorger aufgefordert, die Preisredfuzierungen umgehend an die Endkunden weiterzugeben.

Insgesamt 185 Tarife von 108 Anbietern listet die zum 15. Januar aktualisierte und jetzt veröffentlichte Gaspreisübersicht des Stuttgarter Wirtschaftsministeriums auf. Die Preisspanne reicht von 5,75 bis 9,22 Cent je Kilowattstunde (kWh), der Durchschnitt liegt bei 8,01 ct/kWh. Teuerster Anbieter sind der Erhebung zufolge die Stadtwerke Überlingen, deren Standardtarif mit 9,22 ct/ kWh (1844,80 Euro) zu Buche schlägt.

Auf das günstigste Angebot können wiederum die Stadtwerke Pforzheim verweisen, für deren Sondertarif  ??Goldstadtgas Paket" 5,75 Cent pro Kilowattstunde zu bezahlen sind. Legt man eine jährliche Abnahmemenge von 20 000 Kilowattstunden zugrunde, so ergeben sich in diesem Fall Gesamtkosten in Höhe von exakt 1500 Euro.

Die Heidenheimer Stadtwerke haben sich die Spitzenstellung unter den Anbietern aus dem Kreisgebiet zurückerobert. Wenngleich sie die Preise erst zum 1. Februar senken werden, verbesserten sie sich mit ihrem  ??Hellensteingas" im Vergleich zum Oktober 2008 vom 55. auf den 34. Platz und profitierten dabei von den Anhebungen zahlreicher Konkurrenten. 7,58 ct/kWh bedeuten nach wie vor einen Gesamtbetrag von 1516,16 Euro. Neu im Angebot ist seit diesem Jahr der Sondervertragstyp  ??Hellensteingas Paket", der - bezogen auf eine zuvor festgelegte Liefermenge - landesweit Rang 3 bedeutet. Bei 6,60 ct/kWh ergeben sich hier Jahreskosten in Höhe von 1319 Euro.

Mit ihrem Sondertarif  ??SWG-24" (unverändert 8,10 ct/ kWh; 1620,49 Euro) liegen die Stadtwerke Giengen nun auf Rang 97. Elf Plätze dahinter rangieren die Technischen Werke Herbrechtingen, die für den Tarif  ??Schwabengas" nach wie vor 8,14 ct/kWh (1627,92 Euro) verlangen. Von 6,97 auf 8,40 ct/kWh (1680,09 Euro) haben die Hermaringer Gemeindewerke den Preis seit der im vergangenen Oktober veröffentlichten Gesamtübersicht angehoben. Dies bedeutet eine Verschlechterung vom 16. auf den 150. Platz.

Ein Blick über die Kreisgrenzen hinaus zeigt, dass sich die Stadtwerke Ellwangen mit ihrem  ??Ostalbgas" auf Rang 25 und damit im Vorderfeld platzieren konnten (7,47 ct/kWh; 1493,28 Euro). Knapp dahinter liegt auf Platz 27 das Sondervertragsangebot der Gasversorgung Essingen-Oberkochen mit 7,50 ct/kWh (1499,28 Euro). Der Sondertarif  ??Ostalbgas" (7,84 ct/kWh/1567,91 Euro) bringt den Stadtwerken Schwäbisch- Gmünd aktuell Rand 58 ein. Vom 104. auf den 75. Platz nach vorne gerückt sind die Stadtwerke Aalen, deren  ??Ostalbgas" weiterhin 7,92 ct/kWh (1584,69 Euro) kostet.

Ein halbes Dutzend weiterer Unternehmen ging nicht in die vergleichende Erhebung ein, weil ihr Versorgungsgebiet die Landesgrenzen überschreitet und sie nicht der Zuständigkeit der Landeskartellbehörde unterliegen. Dazu gehört die EnBW ODR AG (Ellwangen), die unverändert 8,11 ct/kWh berechnet (1622,21 Euro). Der Sondertarif  ??Schwabengas Bonus" der Ulmer Stadtwerke führt zu Gesamtkosten von 1686,07 Euro (8,43 ct/kWh).

24.01.2009 - Strom-Preisvergleich der Stuttgarter Zeitung

24.01.2009 - Strom-Preisvergleich der Stuttgarter Zeitung

Lediglich beim Ökostrom lassen die Preise nach

hier können Sie den Artikel und den Preisvergleich aus der Stuttgarter Zeitung vom 24.01.2009 als pdf-Datei herunterladen.